Wasserstoffversprödung. Mein Wort des Jahres.

Hatte ich vorher noch nie gehört. Also, mal nachgeschaut. Im Netz ist es ja etwas einfacher, als damals mit dem Brockhaus. Kaufte man sich alle Nachschlagewerke, kostete es mindestens so viel, wie ein sehr guter Laptop. So war es damals.

Wasserstoffversprödung ist eine sehr teure Sache. Sie kostet ca. 2,5 Billionen Euro pro Jahr.

Wasserstoffbasierte Technologien umfassen die Erzeugung (hauptsächlich Elektrolyse), Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff als sauberer Energieträger. Grüner Wasserstoff, hergestellt durch Elektrolyse mit erneuerbarem Strom, ist ein Schlüsselelement für die Energiewende. Hauptanwendungen liegen in der Industrie (Stahl, Chemie), im Schwerlastverkehr und in der Energieversorgung. 

Wer darüber mehr erfahren möchte, der klicke auf diesen Link. Der führt zum Max Planck Institut.

Vielleicht gibt es deshalb noch keine Wasserstoff getriebenen Autos. Uvm.

Thank you and have a nice day.