Einheimische Hülsenfrüchte: Wie die Ackerbohne zum Superfood wird | tagesschau.de

Ackerbohnen gelten als heimische Soja-Alternative, starker Eiweißlieferant und sorgen obendrein für einen guten Boden. Sie haben aber einen Schönheitsfehler: Sie sind oft nicht winterhart. Bis jetzt. Von F. Zinner.

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Die Bohne war schon immer ein „Superfood“. Nur wurde damals nicht so ein Hype daraus gemacht. Da kamen Bohnen, oft auch die beliebten Stangenbohnen auf den Tisch. Bohneneintopf gab es in der Saison. Jetzt wo die Industrie immer mehr Einzug hält, auch durch die vielen Kochshows, da werden dann alle möglichen Medien aktiviert um gezielt bestimmte Produkte an den Mann zu bringen. — Nebenbei bemerkt: Mich wundert es ganz enorm, wenn es so viele „AfD-Wähler“ gibt und alle sch einen Change wünschen, warum gibt es immer weniger Restaurants, die die Deutsche Küche anbieten? Vollkommen verdrängt die Deutsche Küche. Alles wird angeboten, von der Molekularküche über jede Form ausländischer Gerichte, nur nichts Heimisches. Dabei verfügen wir hier über alles was gesund und nahrhaft ist. Es muss nicht alles global sein, ein wenig Eigenständigkeit sollte man sich doch bewahren. (Dies ist für mich kein Grund, die AfD zu wählen.)

Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist | tagesschau.de

In der Leipziger Innenstadt ist am Montag ein Autofahrer in eine Menschenmenge gerast. Zwei Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Die Behörden sprechen von einer Amokfahrt. Was ist über die Hintergründe bekannt?

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Herzliches Beileid. — Kein Mensch wird es wirklich jeh erkennen, was letzt endlich zu der Amokfahrt geführt hat. Sehr oft sind bewußtseins erweiternde Drogen im Spiel. Die Umwelt, die Aussichtslosigkeit.

Wilde Rinder in Tschernobyl: Kühe überleben ohne Menschen – und trotz Raubtieren | agrarheute.com

Was passiert, wenn Nutztiere sich selbst überlassen werden? Ein Beispiel aus Tschernobyl liefert überraschende Antworten für die

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Experten schätzen: Bewohnbarkeit der 30-km-Sperrzone: Experten schätzen, dass es etwa 20.000 Jahre dauern wird, bis Menschen wieder sicher und dauerhaft in der unmittelbaren Umgebung des Kraftwerks (wie in der Stadt Prypjat) leben können.