Junge in Wilstorf von Lkw überrollt und tödlich verletzt | ndr.de

Im Hamburger Süden ist ein Kind von einem Lastwagen erfasst worden. Der Elfjährige starb am Unfallort. Er war mit dem Fahrrad unterwegs.

Source: Junge in Wilstorf von Lkw überrollt und tödlich verletzt | ndr.de

So möchte niemand sterben. Wir sind immer achtloser im Verkehr. Wir sind immer gehetzter, immer unfreundlicher, immer mehr unter Druck. Wann bekommen wir einen Teil unseres Lebens zurück. Wir sind doch nicht nur „Geldmaschinen“. Wir sind mehr als ein Teil des Algorithmus, der für uns ausrechned, wieviel Zeit wir noch haben. Es geht nicht darum, alte Zeiten zurück zu wünschen, es geht um Menschlichkeit. Sind wir überhaupt noch in der Lage gesunden Menschenverstand walten zu lassen? Oder sind wir in die Geldmaschinerie zu tief eingetaucht? Durch ein paar Minuten eingesparter Zeit, wird unser Leben nicht besser. Hier gibt es jetzt mehrere Leidende. Für alle wird es irgendwelche Konsequenzen haben.

Mein Beileid.

„Pelicot ist kein Einzelfall“

Der Fall erinnert an den der Französin Gisèle Pelicot, die von ihrem damaligen Ehemann über knapp zehn Jahre immer wieder mit Medikamenten betäubt, missbraucht und Dutzenden Fremden zur Vergewaltigung angeboten worden war. Sowohl im Chinesischen als auch im Französischen gebe es inzwischen eine eigene Bezeichnung für diese Art des Verbrechens, sagte Richter Koppenleitner. „Soumission chimique“ bedeutet so viel wie chemische Unterwerfung.

„Pelicot ist kein Einzelfall“, betont er. „Das ist kein chinesisches und auch kein französisches Phänomen, sondern auch ein Phänomen in Deutschland und letztlich auch weltweit.“ In einer Chatgruppe, auf die Staatsanwaltschaften und Landeskriminalämter bei ihren Ermittlungen stießen, waren seinen Angaben zufolge „Tausende von Männern Mitglied“.

Monatelang hat ein Student seine Freundin immer wieder betäubt, brutal missbraucht und dabei gefilmt. Der Mann gesteht die Taten und wird verurteilt. „Pelicot ist kein Einzelfall“, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung.

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-muenchen-i-vergewaltigung-frau-betaeubt-lange-haft

Was macht Blackrock

BlackRock ist mit über 11 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen der weltweit größte Vermögensverwalter. Das Unternehmen investiert Gelder von institutionellen Kunden (Pensionskassen, Regierungen) und Privatanlegern. Bekannt ist BlackRock vor allem für seine iShares-ETFs sowie die Risikomanagement-Plattform „Aladdin“, die Finanzmärkte analysiert.

Kernaktivitäten von BlackRock:

  • Vermögensverwaltung: Verwaltung von Aktien-, Renten- und Mischfonds, um Gewinne für Kunden zu erzielen.
  • iShares ETFs: Führender Anbieter von passiven, börsengehandelten Indexfonds (ETFs).
  • Aladdin-Plattform: Eine hochentwickelte Software zur Risikoanalyse, die von vielen Banken und Versicherungen genutzt wird.
  • Unternehmensbeteiligungen: BlackRock hält Anteile an fast allen großen DAX-Unternehmen und ist oft Großaktionär.
  • Beratung: Beratung von Regierungen und Zentralbanken in Finanzkrisen. 

Einfluss und Kritik:

  • Machtkonzentration: Aufgrund der enormen Anlagesummen hat BlackRock signifikanten Einfluss auf die Unternehmensführung und Aktionärsversammlungen.
  • Kritik: Experten sehen in der Größe ein Klumpenrisiko für Finanzmärkte. Zudem wird kritisiert, dass BlackRock trotz Nachhaltigkeitsversprechen weiterhin in umweltschädliche Firmen investiert. YouTubeYouTube +3

Friedrich Merz:

Friedrich Merz war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Asset Management Deutschland, dem deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters. Diese Tätigkeit brachte ihm Kritik ein, da BlackRock als Großaktionär bei vielen DAX-Konzernen, darunter der Commerzbank, beteiligt ist,

Wichtige Aspekte der Verbindung Merz-BlackRock:

  • Rolle: Als Aufsichtsratschef der deutschen Tochtergesellschaft fungierte er zeitweise als Türöffner und Repräsentant für den US-Finanzriesen.

Das alles nur am Rande. Wir wissen seit vielen, vielen Jahren: Geld regiert die Welt. Sie gehen über Leichen. Leichten Fußes und jubeln noch, wenn die Aktien durch die Decke gehen. Als ich noch jung war (circa 16 J.), da zog es mich kurzfristig in die Politik. Ein Jahr war ich dabei. Ein Schnupperjahr in der Jungen Union. Das hatte mir vollkommen gereicht, um zu erkennen, hier kannst du nichts bewirken. Keines der Mitglieder hatte auch nur im Entferntesten eigene Visionen oder Bilder vor Augen, wie man etwas besser machen könnte. Alle plapperten nur den Text aus den Flyern nach, schleimten bei den Höheren in der Hierachie und sie fanden ihre Eltern toll, weil sie irgendwann mal was erben würden. Meist einen landwirtschaftlichen Betrieb, Baugrundstücke oder Stahlfirmen oder andere tolle Sachen.

Eigentlich fühle ich mich weder sonderlich intelligent, noch zähle ich mich zu den Dummen.

Ich habe sehr viel Glück im ganzen Unglück gehabt. Glück ist so eine Sache für sich. Viele denken es stünde ihnen zu. Viele empfinden Glück, wo andere nichts empfinden. Also, Glück ist zum Teil Empfindung, persönlche Empfindung.

Doch hier geht es nicht um Glück. Hier geht es um Dummheit. Auch sehr schwer zu definieren. „Du bist ja dümmer als die Polizei erlaubt.“ Das geht nicht, denn da gibt es keine Gesetze, die Dummheit verbieten. Und wichtig zu wissen, Dumme sind überall. Das hat nichts mit arm oder reich zu tun. Nichts mit bekannt oder unbekannt. Der Dummheit kann man überall begegnen. Es gibt sogar dumme Menschen in der Regierung, dies ist sehr gefährlich.

Ich bin kein Sprücheklopfer, doch dieser Satz von Mark Twain, der gefiel mir sehr gut:

Es ist leichter, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden.

Davon handelt das verlinkte YouTube Video, „Wahre Worte“.

Thank you and have a nice day.

Wieso WordPress?

Ich glaube, nein ich bin mir sicher, hätte es die Möglichkeiten eine eigene Seite zu erstellen, im globalen Netz, schon früher gegeben, das hätte sehr viel geändert. Oder auch nicht. Kann man nicht mit Bestimmtheit sagen. Irgendwas geändert hätte es wohl schon, aber was?

Heute gibt es viele Möglichkeiten seine Gedanken im Netz zu teilen. So viele sind mit diesem Medium aufgewachsen. Es gibt so viele Menschen, die machen sich bei den „Sozialen“ freiwillig zum Werbeträger und bekommen keinen Cent dafür.

Es gibt so viele, die es nicht nutzen, das Web. Besonders Leute, die es bräuchten. So viele Ärzte sind im Netz nicht zu finden. Und was weiß ich, wer noch alles.

Meine Seite hier, die mache ich aus reinem Spaß an der Freude. Für viele Menschen unverständlich. Warum sollte man das tun, was man nicht muss? Es gibt viel, was man nicht muss. Tja, wie gesagt, damals hätte ich sie gut brauchen können, sehr gut. Während meiner Selbstständigkeit. Aber! Das ist Schnee von gestern.

Heute ist es so facettenreich, das man kaum noch durchblickt. Da muss man sich schon gut informieren. Das Schöne daran ist es, man kann sich viele Infos aus dem Netz ziehen. Du wirst mit Infos zugeschüttet. Dazu eine, meine ganz bescheidene Meinung: Wäre ich ein Unternehmer, ein Selbstständiger, dann muss man, sollte man genau wissen: Was will ich erreichen? Und dafür sollte man sich auf alle Fälle professionellen Rat holen. Dies kann einfach sein, aber auch sehr kompliziert.

In den meisten Orten gibt es Vertriebsstätten der Telekom zum Beispiel, da kann man fragen, Infos holen. Aber auch bei anderen Gesellschaften. Ich erwähne diese Anbieter, weil man sich da auch nur Infos holen kann, sucht man sich welche aus dem Web, dann kann man auch schnell reinfallen und eine Menge Geld loswerden.

Irgendeine Website habe ich schon seit vielen Jahren. Immer wieder eine. So langsam werde ich sesshaft. Allerdings bin ich von Anfang an bei WordPress. Einfach, konkret, macht Spaß und es ist deins. WordPress selbst hostet auch. Das mache ich nicht. Da bleibe ich lieber in Germany.

Mein Hoster: Hostinger, da gibt es alles was man so benötigt. Es gibt noch viele, viele andere Hoster, die meisten sind gut. Da muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Es gibt nur unheimlch viel zu beachten. Bei Google oder Amazon, kann man auch eine Website erstellen. Google, sprich Alphabet ,ist eine der genialsten Erfindungen für mich, besser als Windows oder apple. Doch genau dies muss jeder für sich selbst entscheiden. Oder dein Chef für dich.

Dies ist alles keine Werbung. Für niemanden. Natürlich reizt es mich manchmal, eine Seite mit Werbung ins Netz zu stellen, die Möglichkeit hat man. Doch dies wird mir jetzt zu viel, Finanzamt etc. Die Kassen sind, dank des Sondervermögens, alle leer und da holen die Finanzbhörden sich das Geld von überall her, wo sie können. Nur nicht da, wo es ist. Lieber ballern sie die Kohle in die Luft, auf Häuser und und und. Sie hätten es ja auch in die Krankenkasse schieben können. Freie Behandlung beim Arzt oder ähnliche Dinge. Aber! Was wissen wir schon, weshalb Kriege geführt werden, wir stehen nur an der Front.

Es sind nur ein paar Gedanken zum Thema Website.

Und ich möchte jedem Selbstständigen dringend ans Herz legen: Zeigt euch im Netz, mit oder ohne Werbung. Für euch ist es wichtig.

Thank you.